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Neues in der Virtuellen Sammlung – Funde aus Rumänien „eingeräumt“

Homeoffice März 2020. Im Hintergrund rendert: Die Venus von Draguseni in Blender 2.8 für die "Virtuelle Sammlung".
Homeoffice März 2020. Im Hintergrund rendert: Die Venus von Draguseni in Blender 2.8 für die "Virtuelle Sammlung".

Das vorzeitige Ende der Feldmaßnahmen und die Anordnung, im Heimatbüro zu bleiben, macht seltsame Verbündete. So war nun die Zeit, das Projekt „Virtuelle Sammlung“ weiterzutreiben. Ein erster, experimentaler Raum wurde gebaut, in dem ein Teil der Ergebnisse der Frühjahrsmaßnahme zusammen mit 3D-Modellen von Gefäßen und einer Statuette des Fundplatzes Drăgușeni „Ostrov“ präsentiert werden. Technisch und konzeptionell ist da zwar noch Luft nach oben, aber im Rahmen einer entsprechenden – den Vorgaben des Präsidenten der FAU folgend voll digitalen – Lehrveranstaltung im Sommersemester 2020 stehen noch beachtliche Weiterentwicklungen zu erwarten.

Erster Plan ist die Umsetzung als 360°-Video. Allerdings sind die Rechenkapazitäten im Homeoffice beschränkt… (C. Mischka)