Navigation

Projekt Virtuelle Sammlung

Eine wachsende Sammlung aus unserer Sammlung – an keine Raum mehr gebunden!

Digitalisierung der Sammlungsobjekte

Um einen besseren Eindruck über die Vielfalt unserer Sammlung zu geben, werden immer mehr unserer Objekte per Structure-from-Motion 3D-digitalisiert. Dafür ist nicht allein nur unsere Kollegin U. Maas zuständig. Seit dem Wintersemester 2019/2020 erstellen auch Studierende der Archäologischen Wissenschaften im Rahmen von Lehrveranstaltungen an den Rechnern der rechenwerkstatt:archäologie Modelle und Blender-Sequenzen von ihren eigenen „Lieblingsstücken“ aus der Sammlung. Zu den Filmen kommen auch kurze Sachinformationen zu den gezeigten Stücken.

Nach den sehr guten Ergebnissen im Wintersemester 2019/20 ist nun geplant, jedes Semester eine solche Übung abzuhalten, so dass diese Sammlung von Filmen langsam, aber sicher wachsen wird. Ihre Auswahl ist dabei so vielfältig wie unsere Prähistorische Sammlung selbst.

Ausgrabungsfunde und „Gäste“ von außerhalb

Neben den Objekten aus unserer Sammlung können auch interessante Stücke aus unseren Ausgrabungen oder befreundeten Museen im In- und Ausland digitalisiert werden. Auf diese Weise können diese Objekte präsentiert und kann mit ihnen gearbeitet werden, obwohl sie sich teils Tausende von Kilometern entfernt befinden.

Losgelöst von räumlichen Zwängen

Ein Vorteil digitaler Objekte ist, dass sie keine realen Ausstellungsräume mehr benötigen. Die Möglichkeiten moderner 3D-Animation erlauben vollkommen frei konzeptionierte Ausstellungsumgebungen, frei von Zwängen wie Brandschutz oder Immobilienpreisen. In den virtuellen Räumen können die Objekte und die zugehörigen Informationen – seinen es Texte, Bilder oder Filme – in interaktiven 360°-Panoramen optimal für das Publikum arrangiert werden.

Konstruktion eines virtuellen Ausstellungsraums in Blender 2.8

Konstruktion eines virtuellen Ausstellungsraums in Blender 2.8

 

Hier geht es zu unserem ersten virtuellen, interaktiven Ausstellungsraum – in ihm stellen die Studierenden des 3D-Kurses des Wintersemesters 2019/20 ihre Ergebnisse vor.

Eine wachsende Sammlung

Die personellen und finanziellen Ressourcen unseres Institutes sind eng begrenzt – die Motivation unserer Mitarbeiter*innen und Studierenden dagegen kaum. Erst wenigen Räume sind bereits fertig, aber im Laufe der Zeit werden immer neue hier erscheinen. Versprochen!

 

Neben den virtuellen Räumen finden Sie unten eine konventionelle Auswahl der bisher verfügbaren 3D-Videos. Schauen Sie doch mal rein!